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Wissenswertes zum Datenschutz

Man könnte meinen, die Datenschutzgesetze sollen "dem Schutze der Daten" dienen. So ist es nicht. Die tatsächliche Definition wird im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) §1 - Absatz 1 deutlicher:

"Zweck dieses Gesetzes ist es, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird."

Dies basiert auf dem Grundgesetz Artikel 1 Absatz 1 "Die Würde des Menschen ist unantastbar." sowie auf Artikel 2 Absatz 1 GG "Jeder hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit [...]."

Das BDSG regelt somit die Zulässigkeit der Verarbeitung von Bürgerdaten einerseits durch Behörden des Bundes, andererseits durch private Unternehmen in der gesamten Bundesrepublik Deutschland. Somit ist das BDSG für ALLE Unternehmen und öffentliche Einrichtungen verpflichtend, unabhängig von Unternehmensgröße, Mitarbeiterzahl, Produkten, Dienstleistungen oder der Frage ob ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden muss oder nicht. Eben für alle.

Auf unseren Internetseiten haben wir Ihnen einige grundlegende Informationen zum Thema Datenschutz in möglichst verständlichen Worten zusammengestellt.



Das Bundesdatenschutzgesetz und die
Datenschutzgesetze der Länder



Das deutsche Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) gewährt eine bundesweite Abdeckung des Datenschutzes. Die einzelnen Bundesländer haben jedoch noch zusätzliche Gesetze für Ihre Regionen ausgearbeitet.
Nachstehend eine Übersicht der Landesdatenschutzgesetze aller 16 Bundesländer:

Baden-Württemberg Niedersachsen
Bayern Nordrhein-Westfalen
Berlin Rheinland-Pfalz
Brandenburg Saarland
Bremen Sachsen
Hamburg Sachsen-Anhalt
Hessen Schleswig-Holstein
Mecklenburg-Vorpommern Thüringen



Effektiver Datenschutz



Gute Gründe für einen externen Datenschutzbeauftragten

Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) verlangt von Unternehmen, bei denen mehr als neun Mitarbeiter mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt sind, die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten.

Hierbei ist zu beachten, dass alleine schon die nicht rechtzeitige Bestellung einer Ordnungswidrigkeit entspricht und mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 50.000 EUR geahndet werden kann. Falls dann noch eine Regelverletzung hinzukommt, können diese sogar verzehnfacht und Freiheitsstrafen ausgesprochen werden.

Vergleichen Sie die Vorteile

Die Bestellung eines Datenschutzbeauftragten ist gesetzlich vorgeschrieben. Gleichzeitig verursacht dies zusätzlichen Aufwand und Kosten und steht somit im direkten Konflikt zum Unternehmensziel, so Kosteneffizient wie möglich zu arbeiten. Daher ist es für jedes Unternehmen zwingend notwendig zu prüfen, ob die Bestellung eines internen- oder eines externen Datenschutzbeauftragten die richtige Lösung ist. Beide Varianten haben ihre Vorteile und daher muss man diese für jedes Unternehmen individuell und detailliert gegenüberstellen:
Der interne Datenschutzbeauftragte Der externe Datenschutzbeauftragte
Vertrauensbonus

Zwischen der Firmenführung und dem internen Datenschutzbeauftragten besteht über Jahre hinweg eine vertrauenswürdige Geschäftsbeziehung.

Kein unternehmerisches Risiko

Der externe Datenschutzbeauftragte übernimmt mit seiner Aufgabe auch das unternehmerische Risiko. Somit haben Sie die Sicherheit, alle existenzgefährdenden Punkte für Ihr Unternehmen ausgelagert zu haben.

Keine zusätzlichen Lohnkosten

Wenn der interne Datenschutzbeauftragte, zusätzlich zu seinen aktuellen Aufgaben, die Aufgaben des Datenschutzbeauftragten mit übernehmen kann, entstehen dem Unternehmen keine zusätzlichen Lohnkosten.

Rechtssicherheit ohne Zeitverzögerung

Mit der Bestellung eines externen Datenschutzbeauftragten, haben Sie sofort die Rechtsicherheit, die Sie für Ihr Unternehmen benötigen.

Unternehmerisches Risiko

Mit der Übernahme der Aufgaben des Datenschutzbeauftragten übernehmen Sie ein hohes Risiko. Strafen von bis zu 300.000 EUR können sogar die Firmenexistenz gefährden.

Variable Vertragslaufzeit

Ein externer Datenschutzbeauftragter geniest keinen Kündigungsschutz und somit können Sie die Vertragslaufzeiten frei bestimmen.

Kündigungsschutz

Der interne Datenschutzbeauftragte genießt seit dem 01.09.2009 einen erweiterten Kündigungsschutz, ähnlich dem eines Betriebsrats.

Keine Ausbildungskosten

Ein externer Datenschutzbeauftragter ist selbst für dessen Qualifikation verantwortlich. Da er diese Aufgabe für eine Vielzahl von Firmen übernimmt, hat er mehr Erfahrung und ist kontinuierlich mit den aktuellsten Datenschutzrichtlinien vertraut.

Ausbildungskosten

Um die Aufgaben eines Datenschutzbeauftragten dauerhaft und rechtssicher übernehmen zu können, ist eine kontinuierliche Weiterbildung notwendig. Dies kostet sehr viel Zeit und Geld.

Kalkulierbare Kostenstruktur

Feste Verträge legen die Kostenstrukturen für die extern übernommenen Aufgaben und Risiken fest und können somit genau kalkuliert werden.

Mehraufwand

Durch den Mehraufwand, den die Übernahme der Datenschutzaufgaben mit sich bringt, kann der interne Datenschutzbeauftragte seine Kernaufgaben nicht mehr in vollem Umfang wahrnehmen.

Immer aktuelle Unterlagen

Ein externer Datenschutzbeauftragter überarbeitet permanent alle unternehmensrelevanten Datenschutzunterlagen und somit sind Sie immer auf dem aktuellen Stand.

Zeitverzögerung

Mit der Übernahme der Aufgaben des internen Datenschutzbeauftragten muss der Mitarbeiter vorab seine Fachkunde aufbauen und diese mit einem Fachkundenachweis dokumentieren. Dies verzögert die direkt Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben.
Externe Kosten

Ein externer Datenschutzbeauftragter übernimmt Aufgaben und Risiken und somit entsteht ein externer Dienstleistungsaufwand, der Kosten verursacht.
Nutzen Sie die Chance und vereinbaren Sie mit uns einen Termin. Wir gehen die Vor- und Nachteile für einen internen- und externen Datenschutzbeauftragten mit Ihnen durch und finden gemeinsam die beste Lösung für Ihr Unternehmen.





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